Stadtrundgang und Museumsbesuch der Klasse 3 in Bad Hersfeld

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 haben kleine Texte zu ihrer letzten Exkursion geschrieben, die sie zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Tanja Sippel unternommen haben:

Die StiftsruineHEF 3, modell stiftsruine

Hier sieht man die Stiftsruine von oben. Die Stiftskirche brennt im Jahr 1761 ein bisschen ab. Die Stiftskirche ist dann zu einer Stiftsruine geworden. Seitdem wird sie Stiftsruine genannt. Seit 1951 gibt es dort herrliche Festspiele.
Maja

TürmerHEF 3, türmer

Der Türmer wohnte bis 1901 auf dem Stadtkirchenturm. Er hatte zwei lange Rohre. Ein Rohr hatte der Türmer um Alarm zu schlagen, wenn es brannte und das andere Rohr hatte er zum Rufen. Zum Beispiel, wenn er Kartoffeln brauchte, dann wollte er nicht die fast 300 Stufen runter laufen. Er konnte mit dem Rohr den Leuten zurufen, dass er Kartoffeln braucht. Dann ließ er einen Strick runter und die Leute gaben an dem Strick die Kartoffeln hoch.
Wir durften auch mal in das Alarmrohr blasen und das war nicht einfach!
Leticia

HEF 3, vitalis originalVitaliskreuz

Das ist das originale Vitaliskreuz. Es ist unglaublich, denn die Schrift darauf wurde bis heute nicht entziffert. Das Kreuz ist aus Stein und sehr schwer.
David

HEF 3, vitalis außenDas Vitaliskreuz zur Erinnerung an die Vitalisnacht aufgestellt. Vor der Stadtmauer steht die Nachbildung. Im Museum ist das echte Kreuz.
Mark

Postkutsche

HEF 3, kutscheAls die Menschen noch keine Autos hatten, fuhren sie mit Kutschen. Eine Postkutsche diente dazu Post auszuteilen. In die Postkutsche passten mindestens sieben Leute hinein. Die Räder waren groß. Pferde zogen die Kutsche. Sie fuhr von Hersfeld nach Raboldshausen. Im Museum haben wir die Kutsche gesehen und durften uns sogar reinsetzen.
Lisa

HEF 3, gucklochDas Guckloch

Man denkt bestimmt, dass diese Kugel mit einem Loch ein Halter für Waffen ist, aber in Wirklichkeit ist es ein Guckloch. So etwas gibt es jetzt immer noch in den Haustüren, nur es heißt Türspion. Früher gab es diese Gucklöcher in den Toren, damit sie gucken konnten, ob Gegner an der Tür waren oder nicht. Sie konnten es nach unten, nach oben, nach links und nach rechts drehen. Was auch gut war, ist dass sie durch das Loch schießen konnten, aber die Gegner nicht. Sie konnten sogar das Guckloch schließen, indem sie die Seite, wo kein Loch ist, nach außen drehten.
Natalie

 

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